
Der sechste Teil unserer Themen-Serie zu empirischer Sozialforschung im Sport wendet sich der vermutlich bekanntesten Datenerhebungsmethode zu. Wir fragen uns, was eine tatsächlich hochwertige Befragung ausmacht, wie Fragebögen gestaltet werden oder welche Rolle Skalierungen spielen.
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Der fünfte Teil unserer Themen-Serie zu empirischer Sozialforschung im Sport beschäftigt sich nun endlich mit den Methoden selbst. Hierbei fangen wir mit den Ansprüchen der Inhaltsanalyse an, widmen uns ihrem praktischen Nutzen für Vereine, Verbände oder Veranstalter und gehen dabei auch auf grundlegende Begrifflichkeiten wie Reliabilität oder Validität ein.
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Im vierten Teil der Themen-Serie zu empirischer Sozialforschung im Sport setze ich mich mit der Stichprobenpraxis auseinander, die unvermeidbar dem ersten Schritt in die Feldforschung folgt. Hierzu gehört unter anderem auch die Stichprobenausschöpfung sowie die Gefahren von Verzerrungen und die Chancen von Korrekturen.
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Der dritte Teil meiner Themen-Serie zur empirischen Sozialforschung im Sport setzt sich mit der Aufgabe der Fallauswahl auseinander. Wie können repräsentative Stichproben gezogen werden, wann wird eine Grundgesamtheit unter- und wann überrepräsentiert oder unter welchen Umständen sind bewusste Auswahlen Zufallsauswahlen vorzuziehen? Ohne eine bedachte Fallauswahl wird keine Studie ein sinnvolles Ergebnis liefern können.
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Im zweiten Teil der Themen-Serie zur empirischen Sozialwissenschaft im Sport werden wir etwas konkreter. Wir beleuchten wesentliche Begriffe der Methodik und ergründen aus welchen theoretischen Bausteinen ein Messinstrument bestehen muss sowie auf welche Stolpersteine geachtet werden sollte. Außerdem werfen wir einen Blick auf eine korrekte Hypothesenbildung.
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Im ersten Teil der neuen Themen-Serie möchte ich eine theoretische Einführung in das Arbeitsfeld der empirischen Sozialforschung im Sport bieten. Diese kann insbesondere für Verbände aber ebenso auch für Vereine oder Veranstalter ein spannendes Instrument zur Deutung von Häufigkeiten sowie Trends ihrer Mitglieder-, Anhänger- und Teilnehmerentwicklung bieten. Keine Angst, tut nicht weh.
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