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Tag "facebook"

Nichts im Leben ist umsonst. Ein beliebter Irrtum lautet, soziale Medien seien kostenlos. Die soziale Eigendynamik würde Prozesse in Gang setzen, die sich praktisch alleine weiterentwickeln – ein markeingtechnisches Perpetuum mobile. Und die paar Posts haut man doch sowieso abends zwischen den Trainings raus. Doch untergräbt eine solche Rechnung nicht nur die komplette Kommunikationsstrategie, sondern bringt auch rasch das Budget sowie das Arbeitspensum eines Vereins aus dem Gleichgewicht.

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Facebook ermöglicht es mit einzelnen oder mehrstufigen Kampagnen für wenig Geld spezielle Bezugsgruppen anzusprechen. Werbung mit hoher Reichweite und geringen Streuverlusten, die auch Sportvereinen und Verbänden einiges bringen kann, aber nur, wenn man es richtig macht. Doch wieso, weshalb, warum und wie?

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Obwohl die Geschichte eigentlich ein alter Hut ist, erhalte ich nahezu täglich Einladungen von Shops, Vereinen oder Veranstaltern, die unbedingt mit mir “befreundet” sein wollen. Ungeachtet der Tatsache, dass ich Bekanntschaften mit lebendigen Geschöpfen vorziehe, haben die Urheber jener Botschaften vermutlich immer noch nicht verstanden, weshalb ihr Projekt bei Facebook eine Seite und kein Profil benötigt. Hier also die unverblümte Wahrheit.

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2012 möchte Real Madrid über facebook satte 20 Millionen Fans bedienen. Die neue Seite überzeugt nun endlich mit innovativen Elementen und bricht Rekorde im Bereich der Interaktion. W&V unterhielt sich mit Oscar Ugaz, dem Digital-Chef der Königlichen.

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Facebook ist in der berüchtigten Mitte der Gesellschaft angekommen und fester Bestandteil jeder soliden Unternehmenskommunikation. Häuptling Mark Zuckerberg plant nun sogar scheinbar die systematische Einverleibung des welkenden E-Mail-Verkehrs und damit den Angriff auf Google. Auch Sportvereine, Events, Verbände sowie Profisportler kommen langfristig am nun über 500 Mio. Nutzer fassenden Social-Media-Koloss nicht mehr vorbei. Mit einem stumpfen Pflichtprofil und zwei gekreuzten Fingern kommt man aber nicht mehr allzu weit. Für diesen Bedarf habe ich eine Auflistung von 13 goldenen Regeln aufgesetzt, die für eine gesunde Community hilfreich sein können.

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In der Serie “Musterschüler” stelle ich Vereine vor, die im Bereich Corporate Identity oder soziale Medien für Inspiration sorgen können. Zum Auftakt machen wir uns das Leben besonders leicht. Obwohl Manchester City aufgrund diverser zweifelhafter Investitionen (500 Mio. Euro in vier Jahren und kein Titel) und seiner Will-ich-kauf-ich-Attitüde bei vielen Fans nur beschränkte Beliebtheit genießt, so beeindruckt der Verein auf dem Gebiet der Social Media in ganz besonderem Maße.

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Die National Basketball Association gilt als Musterschüler in Sachen Social Media und klotzt schwer. Fast 6 Mio. facebook-Fans, über 2 Mio. Twitter-Follower und eine knappe halbe Milliarde YouTube-Aufrufe. Doch nicht nur die Masse macht’s. Mashable.com nach gibt es fünf gute Gründe, weshalb die NBA die Konkurrenten NFL, MLB oder NHL immer noch ausdribbelt.

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Der dritte Teil meiner Themen-Serie zur empirischen Sozialforschung im Sport setzt sich mit der Aufgabe der Fallauswahl auseinander. Wie können repräsentative Stichproben gezogen werden, wann wird eine Grundgesamtheit unter- und wann überrepräsentiert oder unter welchen Umständen sind bewusste Auswahlen Zufallsauswahlen vorzuziehen? Ohne eine bedachte Fallauswahl wird keine Studie ein sinnvolles Ergebnis liefern können.

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Mit etwas ästhetischem Empfinden und einigen wenigen technischen Grundkenntnissen können junge Trend- und Randsportarten auf die Großen des Fachs aufschließen. Open Source macht’s möglich. Der Floorball-Bundesligist BAT Berlin bietet gleich zu Beginn ein gelungenes Beispiel, wie man auch mit wenig Geld ein großes Theater spielen kann.

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Das Schweizer Unternehmen Sports+Markt nahm in seiner Studie das wirtschaftliche Verhältnis zwischen europäischen Fußballfans und ihren Vereinen unter die Lupe. Für diesen Zweck pickte man nach einem definierten Muster 20 Großvereine heraus, die flächendeckend die europäische Fußballszene zu repräsentieren haben. Ein Teil der Studie bezog sich außerdem auch auf die Benutzerstatistiken der facebook-Präsenzen jener ausgewählten Klubs und lieferte unerwartete Eindrücke.

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